Meine Passion für die Bauausführung, Baubetreuung und Bauberatung erfreut Bauherren seit über 30 Jahren.

Diplom-Bauingenieur Ulrich Rehhahn, Experte für Bauaus­führung, Baube­treuung und Baube­ratung im Landkreis Wittenberg.

Seit mehr als 30 Jahren widme ich mich mit Leiden­schaft der Bauaus­führung, Baube­treuung und Baube­ratung. In meiner Heimat­region, dem Land­kreis Witten­berg, habe ich mir nach meinem Studium des Bauinge­nieur­wesens an der Technischen Uni­ver­si­tät Dresden seit 1991 einen Namen ge­macht als Garant für „Hohe Qualität – niedrige Bau­kosten“. Denn Bauen ist für mich weit mehr als nur die tech­nische Um­setzung eines Projekts – es bedeu­tet, Ideen verant­wortungs­voll in dauer­hafte Werte zu ver­wandeln.

Seit jeher habe ich mir zum Ziel gesetzt, Bauprojekte effizient, sicher und auf hohem Qualitätsniveau zu realisieren.

Als Diplom-Bauingenieur begleite ich private Bau­herren, Unter­neh­men und öffentliche Auftrag­geber mit fach­licher Kompe­tenz, klarer Kommu­ni­kation und einem ge­schul­ten Blick für Quali­tät, Termine und Kosten. Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Fachliche Begutachtung von Immobilien im Vorfeld von Kaufentscheidungen inklusive fundierter Kostenschätzungen für Sanie­rungs­maß­nahmen
  • Bauberatung für Bestands­immo­bilien und neu erwor­bene Immo­bilien bei geplanter Moderni­sierung und/oder energe­tischer Sanierung
  • Planung, Koordination und Überwachung einer Sanie­rung/Moderni­sierung in allen Details als Bauleiter (gem. Honorar­verein­barung HOAI)
  • Bauleitung für genehmigungspflichtige Vor­haben (Neubau und Moderni­sierung, gem. LBO) inklusive
    – Baubetreuung und Sicherstellung der rechtskonformen Umsetzung der Ausfüh­rungs­planung des Architekten,
    – Koordination der Gewerke und
    – Absicherung der angestrebten mängel­freien Bauaus­führung

Meine lang­jährige Erfah­rung und Passion helfen dabei, Heraus­for­de­rungen früh­zeitig zu er­ken­nen und Lösungen zu finden, bevor Probleme ent­stehen. Ziel meiner Arbeit ist es, Bau­projekte sicher, wirt­schaft­lich und in hoher Qualität umzu­setzen – damit Bau­herren sich auf das Wesent­liche konzen­trieren können: die Freude am fertigen Bauwerk.

©Rehhahn Bau
Bauberatung und Baubetreuung für die ehemals von einem Wassergraben umgebene Vierflügelanlage Schloss Annaburg. ©Rehhahn Bau

Bei neuen Bauvorhaben garantiere ich unter anderem dafür, dass ein beauftragtes Bauwerk in Überein­stim­mung mit der Bauge­nehmi­gung, der Planung, den Leistungs­beschrei­bungen und den aner­kannten Regeln der Technik umge­setzt und über­geben wird. Bei Moderni­sie­rungen und Sanie­rungen sorge ich dafür, dass etwas Bleiben­des geschaffen wird – ohne Abstriche und ohne Folge­kosten durch Ausfüh­rungs­fehler.

Ich wache darüber, dass die Bauausführung sowohl den Vorschriften der LBO als auch den Vorstellungen des Bauherren entspricht.

Wer zu Bauen plant, muss bereits vor dem ersten Spatenstich eine qualifi­zierte Bauleitung benen­nen und im Bau­antrag angeben – dies ist eine zwingende Voraus­setzung für die Durchführ­barkeit eines Bau­projekts. Denn ohne einen Bauleiter mit ent­spre­chender Sach­kunde und Erfah­rung ist die Umsetzung eines (Neu-) Bauvor­habens in Deutschland rechts­widrig, wie in jeder Landes­bau­ordnung (LBO) nachzu­lesen ist. Es obliegt nämlich der Bauleitung bezie­hungs­weise dem Bauleiter, darüber zu wachen, dass die Bau­aus­führung den öffent­lich-rechtlichen Vor­schriften und den (geneh­migten) Entwürfen des Entwurfs­verfassers ent­spricht. Im Auftrag der Bau­herr­schaft über­nehme ich daher die Bau­stellen­betreu­ung, das heißt die Steuerung und Koordi­nation der Bau­aus­führung – von der Vorbe­reitung über die Organi­sation des Baustellen­ablaufs bis hin zur abschlie­ßen­den Ab­nahme des Bauwerks.

Durch regelmäßige Baubegehungen stelle ich sicher, dass even­tuelle Baumängel und selbst kleinste Schludrig­keiten früh­zeitig erkannt, proto­kolliert und bei den von mir koordi­nierten regel­mäßigen Baube­spre­chungen thema­ti­siert werden. Gemein­sam mit dem Bauherrn, dem planende Archi­tek­ten und den aus­führen­den Unter­nehmen, also allen verant­wort­lichen Projekt­beteiligten, lassen sich dann geeig­nete Maß­nahmen so zeitig wie mög­lich abstimmen.

©Rehhahn Bau

Als Bauleiter gemäß Landesbau­ordnung (LBO) bin ich faktisch dafür verant­wortlich, dass das Bauvor­haben gemäß der einge­reichten Planung und den Auflagen der Bauge­nehmi­gung reali­siert wird und alle öffent­lich-recht­lichen Vor­schriften einge­halten werden (wie etwa auch bei diesem Bau­projekt in Bergwitz, einem Ortsteil der Stadt Kemberg im Land­kreis Witten­berg in Sachsen-Anhalt).

Als externer Bauleiter erspare ich privaten Bauherren in der Regel vor allem Ärger, Zeit und sehr häufig auch Geld.

Mein Anspruch ist ein struktu­rierter und transpa­renter Bau­ablauf, bei dem Qualität, Sicherheit und die Einhal­tung aller rele­vanten Vor­schrif­ten jeder­zeit gewähr­leistet sind. Auf diese Weise wird das Bauvor­haben im Sinne des Bauherrn umge­setzt und ent­spricht sowohl den plane­rischen Vorgaben als auch den tech­nischen Standards und gesetz­lichen Anfor­derungen – nicht zuletzt auch zur Zufrieden­heit der Bau­aufsichts­behörde. Der gesamte Bau­ablauf wird dabei fort­laufend von mir im Bautage­buch doku­men­tiert. Diese Verant­wortung nehme ich sehr ernst. Für meine Auftrag­geber bedeu­tet das ein hohes Maß an Verläss­lichkeit:

Ich stehe mit meiner lang­jährigen fach­lichen Kompe­tenz dafür ein, dass das Bauprojekt sorgfältig, regel­konform (also in Überein­stimmung mit der Bauge­nehmi­gung, den Planungs­unter­lagen, den Leistungs­beschrei­bungen und den aner­kannten Regeln der Technik) in der verein­barten Qualität zügig umge­setzt und an den Bauherrn über­geben wird.

Bei der Modernisierung von Bestandsgebäuden erspart eine fachmännische Baubetreuung und Bauberatung vor allem Ärger, Zeit und sehr häufig auch Geld. ©Rehhahn Bau

Oftmals zählt die Moderni­sierung eines Bestands­gebäudes zu den Bau­vorhaben, die keiner Bauge­nehmi­gung bedürfen. Welche Bauvor­haben überdies auf­grund ihrer Gering­fügig­keit an städte­bau­lichem und wirtschaft­lichem Gewicht genehmi­gungs­frei sind, regelt die Landes­bau­ordnung. Bei Fragen hierzu stehe ich Ihnen gerne Rede und Antwort.

Weil ich sehr genau weiß, wie es auf Baustellen zugeht, garantiere ich grundsätzlich für eine intensive Baubetreuung gemäß HOAI.

Wenn keine Baugenehmigung erforderlich ist, wenn also genehmigungsfreie, meist kleinere Bauvorhaben oder eine energetische Sanierung geplant sind, oder wenn der planende Architekt das Bauvorhaben nur bis zur detaillierten Ausarbeitung der Bauausführung respektive bis zur Vorbereitung des Vergabe­prozesses von Bauleistungen betreuen möchte: Ent­sprechend der Honorar­ordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) kümmere ich mich um die Leistungs­phasen 6, 7, 8 und 9.

Das heißt, ich betreue die Vorbereitung des Vergabeprozesses von Bauleistungen (Leistungs­phase 6) und hole her­nach Angebote bei Baufirmen ein (Aus­schreibung) und vergleiche und bewerte diese (Leistungs­phase 7). Außer­dem übernehme ich die Planung und Koordi­nation der Bauabläufe im Zuge der Objekt­über­wachung (Leistungs­phase 8). Darüber hinaus kann ich eben­falls die Fest­stellung und Betreuung von Bauleis­tungen anbieten, die nach der Objekt­übergabe und Abnahme auf­grund von später aufge­tretenen Mängeln durch­geführt werden müssen (Leistungs­phase 9). Kurz: Die viel­fältigen Auf­gaben, die sich aus der soge­nann­ten Honorar­ordnung für Archi­tek­ten und Inge­ni­eure, kurz HOAI, ableiten, werden von mir im Rahmen einer inten­siven Baustellen­betreuung mit Leiden­schaft und Herz­blut erfüllt.

Von der Vorbereitung des Vergabeprozesses von Bauleistungen über die Überwachung der Bauabläufe bis zur Abnahme der Bauleistungen: eine intensive Baubetreuung gemäß HOAI ist garantiert. ©Rehhahn Bau

Baubetreuung nach HOAI entlastet die Bauherrschaft: Planung, Koordination, Qualitätskontrolle und Kostenüberwachung erfolgen fachgerecht – Konflikte, Fehler und unnötiger Stress werden reduziert.

Das Risiko, sich zu verheben mit einer Immobilie, lässt sich durch eine qualifizierte Bauberatung einfach vermeiden.

Ob geerbt und dennoch zu teuer, ob schein­bar günstig, tatsäch­lich aber ein Fass ohne Boden, ob immer noch einiger­maßen be­wohn­bar, jedoch von Grund auf sanierungs­bedürftig, insbe­sondere auch energe­tisch: Eine fun­dierte Baube­ratung schafft Klarheit und unter­stützt dabei, die richtige Entschei­dung zu treffen und un­nötige Aus­gaben zu ver­mei­den. Sie hilft unter anderem bei der Ein­schät­zung, ob sich eine Inves­tition oder ein Kauf über­haupt lohnt. Ebenso kann ge­prüft werden, ob der ange­setzte Kaufpreis realis­tisch ist oder auf­grund unter­schätzter Sanie­rungs­kosten nach­ver­handelt werden sollte. Darüber hinaus zeigt eine profes­sio­nelle Baube­ratung Möglich­keiten auf, Risiken wie Kosten­über­schrei­tungen, Termin­verzöge­rungen oder Ausfüh­rungs­fehler bei Bau- und Sanie­rungs­maß­nahmen deut­lich zu reduzieren.

Als erfahrener Bauingenieur, der im Land­kreis Luthers­tadt Witten­berg bereits an einer beträcht­lichen Zahl von Baupro­jekten maß­gebend beteiligt war, über­nehme ich gewisser­maßen die Rolle eines opera­tiven Risiko­managers. Durch eine praxis­gerechte Koordi­nation der Gewerke, eine stetige Termin­überwachung und eine Qualitäts­kontrolle in toto können Komplika­tionen und Ärger ver­mieden werden, bevor Bau­mängel größere Folgen haben. Das schafft mehr Planungs­sicher­heit, sorgt für stabilere Kosten- und Termin­abläufe sowie für eine verläss­liche Bauqualität – und schützt damit nicht zuletzt Vermögen, Reputation und die eigenen Nerven.

©Rehhahn Bau
©Rehhahn Bau

„Ich sehe was, das du nicht siehst“ oder: Eine qualifi­zierte Baube­ratung sorgt für Transpa­renz und hilft, Fehl­ent­scheidun­gen und über­flüssige Aus­gaben zu ver­mei­den. Über­dies er­laubt eine fach­männische Bau­be­treuung, indivi­duell geplante Sanie­rungs­lösungen umzu­setzen, die den Nutzwert einer Immo­bilie merk­lich erhöhen.

Ich nehme mir die Freiheit, vom Immobilienkauf oder einer Sanierung dezidiert abzuraten.

Der Kauf einer Immobilie ist eine der größten Investi­tionen im Leben. Banken und Immo­bi­lien­finan­zierer empfeh­len daher ausdrück­lich, vor dem Kauf eine profes­sio­nelle Baube­ratung durch einen unab­hängigen Baugut­achter oder Bau­ingenieur in Anspruch zu nehmen. Eine fundierte Begut­achtung der Bau­substanz schützt Käufer vor teuren Fehlent­schei­dungen und schafft Klarheit über den tatsäch­lichen Zustand der Immo­bilie. Kurz: Eine fundierte Bau­be­ratung vor dem Haus­kauf gibt Sicher­heit durch Expertise. Denn dabei wird die bau­liche Substanz analy­siert, werden mög­liche Schäden erkannt und die zu erwar­ten­den Sanierungs- und Moderni­sierungs­kosten realis­tisch bewertet.

Ob es sich rechnet, eine Immobilie aus langem Dornröschenschlaf zu erwecken, zeigt sich erst bei genauem Hinsehen. Eine fachmännische Bauberatung ist das Mittel der Wahl, um das Risiko unerwarteter Ausgaben erheblich zu reduzieren. ©Rehhahn Bau

Auf den ersten Blick: Eine märchen­hafte Fassade. Doch wer lässt sich schon ein Märchen auf­binden, wenn die Bau­beratung doku­men­tiert, dass Wände feucht sind, stümper­haft versetzt wurden, dass zu DDR-Zeiten reich­lich Hohlblock­steine ver­mauert und Wärme­brücken durch den unsach­gemäßen Einbau der Fenster ge­schaf­fen wurden?

Es gilt, typische Mängel an Bestandsimmobilien frühzeitig zu erkennen und Energieverluste sichtbar zu machen.

Bei der Begutachtung einer Immobilie lassen sich viele Schwach­stellen bereits mit geschul­tem Blick fest­stellen. Zu den häufigsten Mängeln zählen beispiels­weise: Schäden an der Dachkonstruktion, ver­schlissene oder beschä­digte Schorn­steine, Verformungen an Außenwänden und Geschoss­decken, Feuchtig­keit im Mauer­werk, Risse in Fassaden oder tragenden Bauteilen. Ein erfahrener Bau­ingenieur oder Bausach­ver­ständiger erkennt der­artige Mängel frühzeitig.

Neben der klassischen Bauprüfung ermöglicht die Gebäude­thermo­grafie eine detail­lierte Analyse der energe­tischen Schwach­stellen eines Hauses. Dabei lassen sich unter anderem schlecht gedämmte Fassaden und Dächer, Risse oder Hohl­räume im Mauerwerk und undichte Fenster und Türen erkennen. Auch eine unzu­reichende Dämmung von Geschoss­decken und Wärme­verluste über die Keller­decke zeigen sich bei einer Gebäude­thermo­grafie. Mit anderen Worten: Diese Analyse liefert eine wichtige Grund­lage für sinnvolle Energie­effizienz- und Sanierungs­maßnahmen.

©Rehhahn Bau

Im Rahmen einer energetischen Sanierung stehen das Dämmen von Dach und Dach­boden erfah­rungs­gemäß an erster Stelle. Die Thermo­grafie unter­mauert diese zweck­dien­liche Herangehensweise.

Eine Energieberatung für Wohngebäude ist erst dann von Vorteil, wenn ineffiziente Sanierungsmaßnahmen außen vor bleiben.

Eine Energieberatung für Wohngebäude bringt nur dann echten Mehrwert, wenn sie auf soliden Analysen basiert und ineffiziente Maßnahmen konse­quent außen vor lässt. Allzu oft treiben stan­dar­di­sierte Emp­feh­lungen oder unkoordinierte Einzel­aktionen die Kosten in die Höhe, ohne den Energie­verbrauch wirklich spürbar zu senken. Eine gute Beratung setzt statt­dessen auf einen ganz­heit­lichen Ansatz: Sie berück­sichtigt Gebäude­hülle, Technik und Nutzungs­verhalten gleicher­maßen und bringt die richtigen Maß­nah­men sinn­voll in Ein­klang. Im Fokus sollte dabei nicht die maxi­male Förderung stehen, sondern das, was tat­säch­lich wirkt und Res­sour­cen effi­zient ein­setzt. Kurz gesagt: Nach­haltige Effizienz ent­steht nicht durch Standard­lösungen, sondern erst durch ein pass­genaues Konzept, das die Bauherrschaft erfreut.

So sähe es aus, wenn die Niedrigenergiebauweise von Neubauten auf bestehende Gebäude übertragen würde. Ich empfehle deshalb gebäudeindividuelle Konzepte, die Bauphysik, Wirtschaftlichkeit und den Charakter des Gebäudes berücksichtigen. – ©Rehhahn Bau

Die Niedrigenergie­bauweise auf bestehende Gebäude zu über­tragen, führt selten zu über­zeugen­den Ergeb­nissen. Statt etwa Fenster vom Format einer Schieß­scharte emp­fehle ich eine auf das Gebäude abge­stimmte nach­haltige Sanierung unter Verwen­dung unbe­denk­licher Baustoffe.

Sanierungskosten lassen sich realistisch,
jedoch seltenst 100%ig einschätzen.

Grundsätzlich lässt sich nahezu jede Immobilie sanieren. Doch nicht jede Maßnahme ist auto­matisch wirt­schaft­lich sinnvoll. Neue Fenster, Fassaden­dämmung oder Heizungs­moderni­sierung können zwar die Heizkosten deutlich reduzieren, den­noch müssen Investi­tionen immer im Verhältnis zum Markt­wert der Immobilie stehen. Gerade bei älteren Gebäuden können die Kosten für eine Komplett­sanierung erheb­lich sein, insbe­son­dere bei kom­plexen Baumaß­nahmen, bei denen verschie­dene Gewerke inein­ander­greifen. In manchen Fällen über­steigen die Kosten der Sanierungs­maß­nahmen sogar den Wert der Immo­bilie oder liegen deutlich über den Kosten eines Neubaus.

Hinzu kommt: Sanierungskosten lassen sich selten exakt kalku­lieren. Verbor­gene Mängel in der Gebäude­technik, insbe­son­dere bei der Elektro­installa­tion oder im Heizungs­system, werden oft erst während der Bauphase sichtbar. Deshalb sollte bei jeder Sanierungs­planung eine aus­reichende Kosten­reserve einge­plant werden. Neben dem baulichen Zustand werden durch mich bei einer ganz­heit­lichen Baube­ratung auch folgende Faktoren berück­sichtigt: Lage und Umfeld der Immo­bilie, Kaufpreis im Verhältnis zum Zustand, notwen­dige Sanierungs­maß­nahmen, energe­tischer Ist-Zustand, Budget und Ziele des Käufers sowie die lang­fristige Wertentwicklung.

Eine seriöse Beratung bedeutet deshalb auch, offen zu kommuni­zieren, wenn ein Kauf wirt­schaft­lich nicht sinnvoll ist – etwa, wenn Kaufpreis und Sanierungs­kosten die Kosten eines Neubaus über­steigen würden. Jedoch gibt es Immobilien, bei denen sich eine Inves­ti­tion trotz erheb­lichem Sanierungsbedarf lohnt – zum Beispiel bei historisch wert­vollen Gebäuden, bei Immobi­lien in beson­ders attraktiven Lagen oder mit indivi­duellen archi­tek­to­nischen Beson­der­heiten. Entschei­dend für die Kaufent­schei­dung ist eine transpa­rente und fachlich fun­dierte Beratung. Eine profes­sio­nelle Baube­ratung bzw. Immobi­lien­begut­achtung sorgt dafür, dass Käufer Risiken realis­tisch ein­schätzen und 100%ig eine sichere Entschei­dung treffen können.

Sanierungskosten lassen sich deutlich genauer einschätzen, wenn der tatsächliche Zustand des Gebäudes systematisch erfasst wird. ©Rehhahn Bau
Eine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung hat individuell auf die Anforderungen des Gebäudes abgestimmt zu sein. ©Rehhahn Bau

Vorher-nachher-Vergleich: Eine fach­kundige Bestands­aufnahme, eine klare Defini­tion der Sanierungs­ziele, eine wohl­fundierte gewerke­weise Kosten­schätzung und eine Priori­sie­rung der Maß­nahmen sind der Schlüssel zu einer wirt­schaft­lich sinn­vollen Sanierung, mit deren Ergeb­nis die Bauherr­schaft unterm Strich 100%ig glücklich ist.

Die Möglichkeiten zur wirtschaftlichen und nachhaltigen Brandschadensanierung sind umso größer, je schneller das Gebäude wieder geschlossen wird.

Nach einem Dachbrand muss das Gebäude so schnell wie möglich wieder geschlossen, also wetterfest gemacht werden, um weitere Schäden durch Niederschlag zu verhindern. Parallel dazu müssen Sparren, Pfetten, Binder und Deckenbalken auf Tragfähigkeit und mögliche Schädigungen durch Hitze untersucht werden. Es gilt, verdeckte Schäden zu erkennen, denn Ruß, Rauchgase und Löschwasser können auch Bereiche beeinträchtigen, die äußerlich unbeschädigt erscheinen. Außerdem sind verkohlte Hölzer, beschädigte Dämmstoffe und kontaminierte Bauteile fachgerecht auszubauen und zu entsorgen. Sämtliche Schäden und erforderliche Maßnahmen sollten sorgfältig dokumentiert und frühzeitig mit der Gebäudeversicherung abgestimmt werden, um die Regulierung des Brandschadens zu begünstigen. Als Diplom-Bauingenieur bewerte ich den Brandschaden und veranlasse dement­sprechend natür­lich auch die notwen­digen Repara­turen durch quali­fizierte Fach­betriebe. Grund­sätz­lich lege ich größten Wert auf eine auf das Gebäude abge­stimmte Lösung zur Brandschaden­sanierung, die technisch, wirt­schaft­lich und bau­physikalisch goldrichtig ist. Und natür­lich begleite ich die Sanierung fach­lich mit dem Ziel einer mängel­freien Bauausführung.

Je schneller das Gebäude wieder geschlossen wird, desto größer sind die Möglichkeiten einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Brandschadensanierung. ©Rehhahn Bau
Gerade bei älteren Gebäuden bietet die Dachsanierung häufig die Gelegenheit, notwendige Reparaturen mit einer sinnvollen Modernisierung zu verbinden. ©Rehhahn Bau

Welche Möglichkeiten zur Brandschaden­sanierung bestehen, hängt insbe­sondere davon ab, wie schnell das Gebäude wieder geschlossen, also wetter­fest gemacht wird, und wie rasch durch Lösch­wasser einge­tragene Feuchtig­keit voll­stän­dig ausge­trocknet wird, um Schimmel und Holz­schäden zu vermeiden.

Mein Netzwerk ist über 30 Jahre gewachsen, vielfach erprobt, häufig eine Option, jedoch niemals ein Muss.

Eine fundierte Bauberatung endet nicht bei der Analyse eines Gebäudes. Sie schafft vielmehr die Grund­lage für sichere Entschei­dungen – und öffnet zudem den Weg zu den richti­gen Fach­leuten für die Umset­zung. Genau hier liegt einer der entschei­den­den Vorteile meiner Beratung. Über viele Jahre hinweg habe ich einen sorg­fältig ausge­wählten Pool quali­fi­zierter Hand­werks­unter­nehmen aufge­baut. Dieses Netzwerk besteht aus erfah­re­nen, selbst­stän­digen Fachbe­trieben ver­schie­dens­ter Gewerke – von Dach­deckern und Zimmerern über Elek­triker und Heizungs­bauer bis hin zu Spezia­listen für Fassaden­sanierung, Energie­effizienz und Innen­ausbau. Für meine Kunden bedeutet das:

Sie profitieren nicht nur von einer unab­hängigen bautech­nischen Bewertung, sondern erhal­ten bei Bedarf auch Zugang zu zuver­lässigen Hand­werks­unter­nehmen, die ihr Handwerk ver­stehen und hoch­wertige Arbeit leisten. Kurzum, meine Baube­ratung verbin­det zwei ent­schei­dende Faktoren: fach­kundige Analyse und ein starkes Netzwerk für die Umset­zung, das vielfach erprobt, häufig eine Option, jedoch niemals ein Muss ist.

Fundierte Baubetreuung und Bauberatung im Landkreis Lutherstadt Wittenberg: Auf Wunsch empfehle ich ausgewählte Handwerksbetriebe, deren fachgerechte sowie hochwertige Arbeit ich aus eigener Erfahrung kenne und schätze. ©Rehhahn Bau

Aus langjähriger Erfahrung in der Zusammen­arbeit kann ich auf Wunsch auf ein Netz­werk an speziali­sierten Handwerks­betrieben zurück­greifen, um Bau­projekte mit Vorliebe im Land­kreis Wittenberg im Osten von Sachsen-Anhalt zu einem guten Abschluss zu bringen.

Ob Neubau, Umbau, Modernisierung oder Begutachtung vor dem Kauf: Ich freue mich auf Ihre Fragen.

Baubetreuung und Bauberatung: Ulrich Rehhahn, Diplom-Bauingenieur mit der Passion für tadellose Bauausführung.

Ein Bauprojekt ist mehr als ein Plan auf Papier. Meine Erfahrung, mein Blick fürs Ganze und meine Ambi­tionen in Bezug auf präzise Planung sorgen dafür, dass Bau­projekte sicher, wirt­schaft­lich und auf hohem Qualitäts­niveau ent­stehen. Denn am Ende geht es um mehr als Termine und Budgets. Es geht um den Moment, in dem aus einer Idee ein Bauwerk wird – und Bauherren mit Stolz und Freude davor­stehen. Wenn Sie also vor der Ent­schei­dung stehen, eine Bestands­immo­bilie zu erwer­ben, einen Umbau planen, bereits eine (energe­tische) Moderni­sierung oder einen Neubau im Land­kreis Witten­berg ins Auge gefasst haben: Ich werde mein Bestes geben, um all Ihre Fragen verständ­lich zu beantworten.

Für persönliche Auskünfte wählen Sie bitte:

034927 20502 E-Mail